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Holz als Brennstoff

Moderne Holzfeuerungsanlagen können mit Stückholz, Hackschnitzeln oder Pellets betrieben werden. Während Stückholz und Hackschnitzel als Energieträger eher für ländliche Gebiete geeignet sind, kann mit Holzpellets auch im städtischen Raum geheizt werden. Der Einbau moderner Holzkessel ist eine interessante alternative Heizmethode.

Pelletheizungen

Holzpelletheizungen liegen voll im Trend. Sie haben ein gutes Preis-Leistungsverhältnis, Holz ist ein nachwachsender und damit sicherer Rohstoff, und Pellets lassen sich umweltfreundlich verbrennen. Zwei Kilogramm Holzpellets haben ungefähr den Energiegehalt eines Liters Heizöl und umgerechnet auf den Heizwert, ist Heizen mit Pellets damit zur Zeit rund ein Drittel billiger als mit Heizöl.
Hackschnitzel-Heizungen
Hackschnitzelfeuerungen zählen zu den automatisch beschickten Biomassefeuerungen.
Sie werden üblicherweise nur bei größeren Anlagen-Projekten eingesetzt, da die Lagerung und die Zufuhr zum Brenner komplizierter und damit auch aufwändiger ist als bei Holzpellets. Hackschnitzelheizungen sind deshalb dort
eine interessante Alternative, wo Raum und Zufuhr kein Problem darstellen und zugleich der Heizbedarf hoch ist.
Sie kommen erfolgreich in Mehrfamilienhäusern auf dem Land, bei Fachwerkhäusern oder in landwirtschaftlichen Betrieben, als Heizkraftwerke im kommunalen und gewerblichen Bereich sowie als Kraftwerke zum Einsatz.
Stückholz-Heizung
Scheitholz-Zentralkessel gelten heute als vollwertige Heizsysteme. Sie machen es möglich, mit Holzscheiten ein ganzes Haus zu beheizen. Sie funktionieren zwar noch nicht mit automatischer Brennstoffzufuhr wie die Pellet-Heizungen, aber sie stellen sich als eine montagefreundliche, wartungsarme und ausgereifte Technologie dar.
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